Knochendichtemessung

Eine beginnende Osteoporose, also ein krankhafter Knochenschwund, kann mit einer Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) diagnostiziert werden. Eine frühzeitige Diagnose von Osteoporose ist wichtig, um rechtzeitig mit geeigneten Therapien gegenzusteuern. Die Werte, die bei der Knochendichtemessung gemessen werden, geben Aufschluss über das individuelle Risiko, einen Knochenbruch zu erleiden. Mit fortschreitendem Knochenabbau steigt dieses Frakturrisiko.

„Die Messung der Knochendichte ist daher für Patienten von besonderem Vorteil“, urteilt Dr. Werner Regel. Die Knochendichtemessung und deren Auswertung erfolgt durch ihn und in Kooperation mit dem St. Willibrord-Spital, also unter einem Dach. Als ausgebildeter Osteologe kann Dr. Regel die Ergebnisse der Knochendichtemessung nicht nur für Sie als betroffenen Patienten einordnen, sondern auch entsprechende Therapiepläne erstellen.

Insbesondere die medikamentöse Therapie der Osteoporose unterliegt einem steten Wandel, dem der erfahrene Orthopäde durch regelmäßige Fortbildung auf diesem Gebiet Rechnung trägt.